Veranstaltung am 21. April 2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Ort: Hybrid im Europäischen Parlament, Brüssel (ASP 1 g369) und online
Thema: Verringerung ernährungsbedingter chronischer Krankheiten und Ungleichheiten durch intelligentere Strategien und ein besseres Ernährungsumfeld
🗣️ Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Ein Einwahllink wird ab dem 13.04.2026 hier eingestellt.
Veranstaltung am 26. März 2026, 13:00 – 15:00 Uhr
Ort: Hybrid im Europäischen Parlament, Brüssel und online
🗣️ Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Die Aufzeichnung könnt Ihr Euch hier anschauen: https://www.kapwing.com/videos/69ca5f01f7d253e1d0486d15
Veranstaltung am 24. März 2026,
Ort: Europäischen Parlament, Brüssel
Gemeinsam mit Kollegen aus dem Europäischen Parlament, Wissenschaftlern, Vertretern der Europäischen Kommission und dem European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility wurde intensiv diskutiert.
Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen Fabienne Keller, Marc Angel, Katarina Barley, Pascal Arimont, Sabine Verheyen und Jeroen Lenaers sowie dem Vorsitzenden von Via Democratia Europa e. V. habe ich eine symbolische Route durch die demokratische Geschichte Europas sichtbar gemacht: von Straßburg über zentrale Städte und Regionen bis nach Brüssel.
Dabei stellte jede*r Abgeordnete seine bzw. ihre eigene Stadt oder Region vor – Orte, die für die Vielfalt und Geschichte Europas stehen. Ich habe mich besonders gefreut, dabei meine Heimatstadt Saarbrücken präsentieren zu dürfen.
Die ACT Care Awards zeichnen kreative Kampagnen aus, die einen Beitrag zu sozialem und ökologischem Wandel leisten wollen – von öffentlicher Gesundheit und Umweltschutz über Menschen- und Behindertenrechte bis hin zu Bildung, öffentlicher Sicherheit oder dem Kampf gegen häusliche Gewalt und Obdachlosigkeit.
Mit dem neuen EU-Plan zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen können wir meiner Meinung nach einen Wendepunkt schaffen, wenn wir u.a. folgende Punkte beachten:
✔️ Prävention zuerst
✔️ Bezahlbare Lebensmittelpreise für Obst & bessere Ernährungsumgebungen
✔️ EU-weite Steuerabgaben auf stark verarbeitete Produkte
✔️ Mehr gesunde Kantinen- und Schulessen
✔️ Verständliche Lebensmittelkennzeichnung für den informierten Verbraucher
✔️ Keine Werbung für ungesunde Lebensmittel, die sich gezielt an Kinder richten
Gesund wird man nicht erst im Krankenhaus!
Das Motto der Konferenz lautete: „Cultivating Change: Empowering the Future of Sustainable Agriculture and Building Resilient Food Systems“.
Im Mittelpunkt standen dabei zentrale Fragen zur Zukunft unserer Landwirtschaft: Wie gelingt der Generationenwechsel? Welche Rahmenbedingungen benötigen junge Bäuerinnen und Bauern? Und wie können wir faire, nachhaltige und resiliente Ernährungssysteme in Europa stärken?
Mit dem aktuellen Durchschnittsalter von Bäuerinnen und Bauern in der EU, das bei 57 Jahren liegt, ist die Dringlichkeit des politischen Handelns klar.
Der Link zur Aufzeichung: https://lnkd.in/dj4qHKiK
Diese Veranstaltung wird von der Europaabgeordneten Manuela Ripa ausgerichtet und vom Europaabgeordneten Vytenis Povilas Andriukaitis in Zusammenarbeit mit Eurocare, der Europäischen Vereinigung zur Erforschung der Leber (EASL) und der Vereinigten Europäischen Gastroenterologie (UEG) mitveranstaltet und markiert die diesjährige Europäische Aktionswoche zur Aufklärung über alkoholbedingte Schäden (AWARH). Die Tagesordnung finden Sie hier:https://eurocare.org/eurocare-news/awarh25
Im Rahmen der Europäischen Ozean-Woche fand gestern im Europäischen Parlament das interaktive World Café zum Schutz der Haie und zur Rolle gesunder Ozeane in einer nachhaltigen blauen Wirtschaft statt.
Zusammen mit NGOs, Wissenschaftler:innen und Parlamentskolleg:innen wurden zentrale Fragen diskutiert, wie zum Beispiel: – Warum Haie als Schlüsselarten für stabile Meeresökosysteme unverzichtbar sind. Welche Bedrohungen durch den Handel mit Flossen und Fleisch bestehen und welche Rolle Europa dabei spielt. Außerdem wurde erörtert, welche politischen Schritte jetzt nötig sind.
Wir müssen unsere Haie schützen – für gesunde Ozeane, stabile Ökosysteme und die Zukunft unseres Planeten.
Zusammen mit dem Oberbürgermeister Saarbrückens, Uwe Conradt, dem Intendanten des SR, Martin Grasmück, und dem französischen Generalkonsul, Jérôme Spinoza, haben wir uns über digitale Meinungsbildung, Desinformation und die zentrale Rolle des Vertrauens in die Politik ausgetauscht.
Gesundheit ist nicht nur ein Spiegel sozialer Ungleichheit – sie ist auch ein Schlüssel zu ihrer Überwindung. In meiner Rede habe ich betont: Prävention muss im Zentrum der EU-Gesundheitspolitik stehen.
Hier findet ihr die Aufzeichnung der Veranstaltung:https://www.youtube.com/watch?v=Y9p5bvsGp44
CITES, das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung eines nachhaltigen, legalen und rückverfolgbaren Wildtierhandels. Wir diskutieren über die strategische EU-Position im Vorfeld von CITES CoP20.
Klar ist: Die Folgen betreffen nicht nur Südamerika, sondern auch uns in Europa.
In einer Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Andrioli und dem MdEP Martin Häusling spreche ich über die Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Landwirtschaft, Tierschutz und Menschenrechte.
Besonders interessant ist, dass wir zurzeit auf europäischer Ebene das EU-Gesetz zu neuen genomischen Techniken (NGTs) diskutieren, das das bisherige EU-Gentechnikrecht aufweichen würde.
Prof. Andrioli erklärt, warum NGTs nicht den erhofften Segen bringen, sondern vielmehr ein Fluch sind.
🎥 Jetzt das ganze Video auf YouTube ansehen:
👉 https://youtu.be/DFDS6xW4p2E
Wir diskutierten über den Handel mit Wildtieren zur Heimtierhaltung – und die Risiken für Tierwohl, öffentliche Gesundheit und Biodiversität.
Ein zentrales Anliegen: Die Einführung einer EU-weiten Positivliste, um endlich klare Regeln zu schaffen, welche Tiere überhaupt als Haustiere geeignet sind.
Wer über internationale Bildungskooperation spricht, darf eines nicht verschweigen: Bildung ist auch ein machtvolles Instrument zur Wertevermittlung.
Gerade in Drittstaaten wie Kasachstan muss klar sein: Zusammenarbeit im Hochschulbereich bedeutet auch, europäische Prinzipien wie akademische Freiheit, Gleichstellung und Demokratie zu stärken.
Kasachstan ist bereits aktiv im Erasmus+-Programm, was positiv ist. Solche Kooperationen stärken den internationalen Austausch sowie Resilienz, Frieden und gemeinsame Perspektiven.
Ein spannender Austausch mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern zu qualitativ hochwertiger Bildung und die Vermittlung von Medienkompetenz.
💬 Medienkompetenz, digitale Mündigkeit, Selbsbestimmung, analoge Kompetenz und mehr offline Aktivitäten – das sind zentrale Bausteine für eine Bildung, die junge Menschen stärkt, kritisches Hinterfragen fördert und somit auch unsere Demokratie zukunftsfest macht.
Abgeordnete haben Schülerinnen und Schüler der Europäischen Schulen Brüssel und der VIBGYOR Climate Academy aus Mumbai im Europäischen Parlament empfangen, um über ein zentrales Thema unserer Zeit zu diskutieren: Überkonsum.
Anlass war der EU Overshoot Day – der Tag, an dem wir die Ressourcen der Erde für ein Jahr in nur vier Monaten verbraucht haben. 2024 fiel dieser Tag auf den 3. Mai.
In zwei spannenden Sessions von jeweils 30 Minuten stellten die Schüler:innen uns Abgeordneten herausfordernde Fragen:
👉 Wie können wir bewusster konsumieren?
👉 Was kann die EU tun, um den Overshoot Day zu verschieben?
👉 Welche Rolle spielt Bildung für Nachhaltigkeit?
Beim LUX-Publikumspreis in Saarbrücken – ein inspirierender Abend mit starkem europäischem Kino und wichtigen Diskussionen!
Der Film „Intercepted“ von Oksana Karpovych, einer ukrainischen Filmregisseurin, gab eindrucksvolle Einblicke in den Krieg in der Ukraine – aus der Perspektive russischer Soldaten.
Im Anschluss habe ich gemeinsam mit Dr. Lesya Matiyuk, Vorstandsvorsitzende des Vereins UkraineFreundeSaar e.V., und Filmkritiker Florian Koch über den Krieg, die Rolle der EU und mögliche Perspektiven gesprochen.
In meiner Abschlussrede bin ich auf die Frage eingegangen, wie gesunde Ernährung auch in Krisenzeiten für alle gesichert werden kann – sozial gerecht, nachhaltig und zugänglich.
Ein maßgebliches Instrument ist, auf gesunde Lebensmittel wie Obst oder Gemüse die Mehrwertsteuer entweder ganz abzuschaffen oder zumindest stark zu senken.
Auch Kantinenessen – gerade in Schulen und Kindergärten – muss auf ausgewogenes, gesundes und regionales Essen setzen. Hier ist die öffentliche Auftragsvergabe gefragt!
In unserer heutigen Gesellschaft sollte gesundes Essen für alle erschwinglich sein – ohne Wenn und Aber!
Die europäische Idee, Grenzen auch für Personen zu öffnen, die mit dem Namen Schengen verbunden ist, ist für uns in der Großregion mehr als ein Abkommen – es ist Alltag und Identität. Gerade in Zeiten, in denen Grenzschliessungen wieder Thema sind, wird deutlich, wie wichtig offene Grenzen für unser Zusammenleben sind.
https://www.globe-eu.org/globe-eu-conference-charting-the-path-to-sustainable-economic-development/
☝️ Hier kann man sich die Veranstaltung noch einmal anschauen ! ☝️
Mit eindrucksvollen Bildern preisgekrönter Fotojournalisten, die die verborgene Wahrheit ans Licht bringen, und mit Einblicken von Jo-Anne McArthur (Gastrednerin zur Eröffnung am 25. März) ist diese Ausstellung ein kraftvoller Aufruf für #EthicalFarming und #SustainableFarming.
Anlässlich des Internationalen Tages der Schulverpflegung haben ICLEI Europe und IFOAM Organics Europe heute eine Veranstaltung im Europäischen Parlament organisiert, um auf die Bedeutung gesunder und nachhaltiger Schulverpflegung aufmerksam zu machen. 🌍🥗 #SmallPlateBigImpact
Ich hatte die Möglichkeit, bei dieser Veranstaltung zu sprechen und die Wichtigkeit von präventivem Handeln zu betonen: Gesunde Ernährung von klein auf kann langfristig Krankheiten vorbeugen und ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder.
(Auf dem Weg zu einem gerechten Übergang: IPM, biologische Schädlingsbekämpfung und der Weg jenseits von Pestiziden)
European Parliament – room ASP5E2, and online
Der Link zur Aufzeichnung: https://c-eup-client-cuts.eu-central-1.linodeobjects.com/uploads/3de76624-ca9d-4d66-9dc2-8d9f12a36b82.mp4
Hört gerne rein!
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Veranstalung im Europäischen Parlament am 04. Februar 2025
Europa muss Ernährung als Schlüssel zur Prävention ernst nehmen – es ist Zeit zu handeln!
Hört gerne rein!
Wir werden vor dem Karstadt am St. Johanner Markt stehen!
Wir werden in Heusweiler am Markt stehen!
Wir werden vor dem Karstadt am St. Johanner Markt stehen!
Die Aufzeichnung wird im Nachhinein hochgeladen
Herzog-Wilhelm-Str. 24 / Erdgeschoss
ÖDP Vortrag: Artenvielfalt in Gefahr -höchste Zeit, in Europa konsequent zu handeln
Am 15. November organisieren wir eine Konferenz am Welt Vollkorn-Tag. Zusammen richten wir unser Augenmerk auf die Bedeutung dieses nahrhaften und oft unterschätzten Getreides. Besonders wichtig dabei ist mir die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. Welche Ernährung sie in ihren jungen Jahren genießen, entscheidet maßgeblich ihren Gesundheitszustand im Alter.
Als Gastgeberin eröffne ich den International Whole Grain Day 2023 (Internationalen Vollkorn-Tag) im Europäischen Parlament. Zusammen mit angesehenen Experten wie Marco Springmann von der renommierten Universität Oxford und Fatima Hachem, Leiterin des Teams für Ernährungsbildung und Verbraucheraufklärung der Vereinten Nationen, diskutieren wir über dieses Thema am 15.11.2020 ab 16 Uhr.
Am 12. Oktober veranstalten wir die Tierschutzkonferenz „Greens4Animals“, um lokale Politiker und Europarlamentarier:innen, Tierschutzaktivist:innen und NGOs zusammenbringen, um mit einer Stimme eine stärkere Tierschutzgesetzgebung zu fordern.
Im ersten Panel wird es rund um Fragen zur Gesetzgebung zum Schutz von Nutztieren gehen. Im zweiten Panel, das ich mitmoderiere, erörtern wir Maßnahmen für mehr Tierwohl, die von der lokalen bis zur globalen Ebene umgesetzt werden sollen.
Ziel ist es auch, den politischen Druck auf die Kommission hoch zu halten, endlich das Gesetzespaket zum Tierschutz vorzulegen!
Auch die Natur hat Rechte!
In Ecuador droht ein Gewaltakt gegen Mensch und Natur. Regierung und Ölindustrie drängen auf Ölförderung im Yasuní-Nationalpark im Herzen des ecuadorianischen Amazonasgebietes – ein Schlag gegen Biodiversität und indigene Rechte. In einem Volksentscheid im August entscheidet die Bevölkerung Ecuadors über die Zukunft des Yasuní-Nationalparks. Es kann entweder für den Schutz des Regenwalds oder die Ausweitung der Erdölförderung im Amazonasgebiet gestimmt werden.
Wir von der ÖDP – Die Naturschutzpartei unterstützen das Referendum im Sinne der Natur und Menschenrechte und machen dazu am Donnerstag, den 27.07.2023 um 20 Uhr eine Online-Infoveranstaltung über Zoom. Redner sind Hans Leo Bader, Initiator des Volksbegehrens „Rechte der Natur“ in Bayern, und Annika Sutter von der Yasuní-Initiative in Ecuador. Ich werde ein Grußwort sprechen!
Seid unbedingt dabei!
Sind in der Politik Familie und Beruf zu vereinbaren? Im zweiten Teil unserer ÖDP – Die Naturschutzpartei-Veranstaltungsserie „Frauen in der Politik“ ging es um das Thema Vereinbarkeit von Familie und politischem Beruf.
Dies ist eine der großen Herausforderungen, denen sich Frauen und insbesondere Mütter gegenüber sehen, die in der Politik weiterhin stark unterrepräsentiert sind. Darauf verweist auch Cécile Weidhofer als Projektleiterin der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft in Berlin. In einer anregenden und spannenden Diskussion erörtern wir Möglichkeiten, wie wir den noch langen Weg hin zu echter Vereinbarkeit schaffen können. Dabei braucht es von allen Seiten Unterstützung – in der Familie, vor allem durch den Partner, auch der Arbeit durch den Arbeitgeber, in der Politik durch das Verändern von Strukturen aber auch in der Partei selbst durch Verständnis und Unterstützung. Davon profitieren nicht nur Frauen, sondern die Gesellschaft insgesamt! Übrigens: Die ÖDP fordert deshalb ein Familiengehalt.
Die gesamte Aufzeichnung können Sie hier abrufen:
Danke an Frau Weidhofer und meine Parteikolleginnen und Co-Organisatorinnen Charlotte Schmid und Kirsten Jäkel für die Teilnahme.
Ich freue mich schon auf die nächste Runde dieser Serie!
Braucht es Frauen in der Politik?
Diese bewusst provokant gewählte Leitfrage habe ich zusammen mit zwei Expertinnen Frau Professorin Corinna Kröber, die Ungleichheit in der Politik untersucht, und Buchautorin Heike Specht („Die Ersten ihrer Art“) sowie der Bundesvorsitzenden der ÖDP Charlotte Schmitt, der Co-Vorsitzenden der ÖDP – Bayern Agnes Becker und die Vorsitzende unseres Bundesarbeitskreises Frauen Kirsten Elisabeth Jäkel diskutiert.
Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu unserer Diskussionsreihe „Frauen in der Politik“. Die Idee dazu hatte ich zusammen mit Kirsten Elisabeth Jäkel. Uns geht es darum, die verschiedenen Facetten und Herausforderungen zu beleuchten, denen Frauen in der Politik gegenüberstehen. Denn obwohl Frauen mittlerweile in vielen Bereichen der Gesellschaft gleichberechtigt vertreten sind, gibt es noch immer Hindernisse und Vorurteile, die Frauen den Zugang zur Politik erschweren. Höchste Zeit dies zu diskutieren! Unsere Partei die ÖDP weist übrigens einen der höchsten Frauenanteile der deutschen Parteienlandschaft auf. Ein Großteil unserer Spitzenpositionen sind mit Frauen besetzt und ich freue mich, als Europaabgeordnetee Teil dieses starken Frauen-Teams zu sein!
Während der Diskussion ging Frau Prof. Kröber in ihrem Vortrag auf den Einfluss von Frauen auf die Stabilität einer Regierung ein, während Frau Specht die historische Perspektive von Frauen in der Politik darstellte, gefolgt von Praxisbeispielen unserer ÖDP Politikerinnen! Natürlich halten wir euch über weitere Veranstaltungen in dieser Reihe hier auf dem Laufenden!
Fairhandel statt Freihandel!
Das EUMercosur-Freihandelsabkommen (FTA) ist wieder in aller Munde, denn nach über 20 Jahren Verhandlungen steht das Abkommen kurz vor dem Abschluss.
Die Vereinbarung zwischen den beiden Handelsblöcken EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay würde u.a. den Handel von Rindfleisch und Sojabohnen um ein Vielfaches steigern.
Diese Produkte sind schon jetzt mit massiver Umweltzerstörung, Gentechnik und Menschenrechtsverletzung indigener Völker verbunden.
Meine Haltung und die meiner Partei, der Ökologisch-Demokratischen Partei, ist klar:
Auch eine Zusatzvereinbarung reicht nicht aus, um den Naturschutz, insbesondere den des Amazonas-Regenwaldes, und den Schutz der Menschen vor Ort zu gewährleisten!
Über das Abkommen, die Zusatzvereinbarung und mögliche Auswirkungen habe ich mit dem Brasilien- und Agrarexperten Prof. Dr. Antonio Andrioli gesprochen, der aktuell an der Universität Hamburg als Gastforschender lehrt, sowie mit der Handelsexpertin Lis Cunha von Greenpeace Deutschland.
Ich danke beiden für ihre Ausführungen zu mehr Klimaschutz und gerechter Handelspolitik.
Wer das komplexe EU-Mercosur-Abkommen und seine potentiellen Konsequenzen verstehen möchte, sollte dieses Video schauen:
Ich möchte Sie herzlich einladen, am Dienstag, den 07. Juni 2023 von 8.30-10:00 Uhr an einer (hybriden) Frühstücksveranstaltung im Europäischen Parlament teilzunehmen, die sich mit einem ganzheitlichen und patientenzentrierten Ansatz in der Krebsbehandlung befasst
In der integrativen Onkologie werden Praktiken aus verschiedenen medizinischen Traditionen neben konventionellen Krebsbehandlungen eingesetzt, um die Gesundheit, die Lebensqualität und die klinischen Ergebnisse in allen Stadien der Krankheit zu optimieren. Die Integration dieser Traditionen in die Regelversorgung gewährleistet Sicherheit, bietet einen kohärenten Behandlungsansatz und entspricht häufig den Wünschen der Patienten.
Mehrere Studien haben den Nutzen und das Potenzial der integrativen Krebsbehandlung im Hinblick auf die Verringerung des Leidens der Patienten und die Verbesserung der langfristigen Aussichten nachgewiesen. Im Anschluss an die Konferenz „Integrative Onkologie 2020“, die von der MEP Interest Group zu Integrative Medicine and Health veranstaltet wurde, ist dieser Runde Tisch Teil einer laufenden Untersuchung des Beitrags der integrativen Onkologie zur Verbesserung der Ergebnisse der Krebsbehandlung. Wir werden den Mehrwert verschiedener integrativer Behandlungen für die Patienten untersuchen und bewährte Praktiken der Integration in ganz Europa diskutieren.
Zur Anmeldung bitte hier klicken. Ich freue mich auf Sie!
Hier der Link zur Aufzeichnung: https://youtu.be/5cvs1kj-rus
Ich möchte Sie herzlich einladen, am Dienstag, den 23. Mai 2023 von 8.30-10:00 Uhr an einer (hybriden) Frühstücksveranstaltung im Europäischen Parlament teilzunehmen, die sich mit den Handelsverhandlungen zwischen der EU und Australien befasst.
Bei dieser Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit den europäischen und australischen Büros von Humane Society International (HSI) organisiert wird, soll insbesondere untersucht werden, ob Nutztiere und Wildtiere von einem Handelsabkommen zwischen der EU und Australien profitieren werden. Die Veranstaltung wird auch von der Eurogroup for Animals und der Australian Animal Alliance unterstützt.
Die Handelsverhandlungen zwischen der EU und Australien finden in einer Zeit statt, in der sich die politische Landschaft in Bezug auf den Schutz von Nutz- und Wildtieren ständig verändert.
Im Rahmen der EU-Strategie „Vom Erzeuger zum Verbraucher“ arbeitet die Europäische Kommission derzeit an der Überarbeitung und Ausweitung des Geltungsbereichs der bestehenden Tierschutzvorschriften der EU. Dies wird beispielsweise zu neuen Tierschutzstandards für Tierarten wie Rinder und Schafe führen, für die es derzeit keine artspezifischen Vorschriften im EU-Recht gibt.
Ebenso hat die Kommission im Rahmen der EU-Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bis 2023 kürzlich ihren überarbeiteten EU-Aktionsplan gegen den illegalen Handel mit Wildtieren angenommen, der auch politische Verpflichtungen enthält, die für die internationale Handelspolitik von Bedeutung sind.
Die Veranstaltung soll Interessenvertreter aus der EU und Australien zusammenbringen, um die bisherigen Verhandlungsfortschritte zu erörtern und die wichtigsten Tierschutzaspekte in Freihandelsabkommen zu beleuchten.
Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie bitte: https://www.eventbrite.be/e/roundtable-on-eu-australia-fta-negotiations-tickets-604812529557
Auf der fraktionsübergreifenden dreitätigen Beyond Growth Konferenz 2023 im Europäischen Parlament in Brüssel durfte ich am zweiten Veranstaltungstag ein Panel zum Thema Kreislaufwirtschaft leiten.
Mit dabei waren unter anderem Prof. Michael Braungart, Mitbegründer des Cradle2Cradle-Prinzips, und Kate Raworth, Erfinderin der Donut Economics-Theorie.
Ich habe mich sehr über den spannenden Austausch mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gefreut!
Zur Aufzeichnung des Panels geht es hier: https://youtu.be/bumnAZ4wKmE
Gemeinsam mit der Eurogroup for Animals, AAP und der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten organisiere ich am 23. März 2023 eine Veranstaltung, die sich mit den Problemen im Zusammenhang mit Wildtieren, die als Haustiere gehandelt werden, befasste. Es wurden Ergebnisse der jüngsten Untersuchungen zu diesem Themenfeld sowie ein realistischer Vorschlag zur Rechtsgrundlage einer EU-Positivliste vorgestellt.
Ein neuer Leitfaden wurde präsentiert und darüber hinaus Empfehlungen für die Folgenabschätzung bzw. Durchführbarkeitsstudie diskutiert. Außerdem wurden Expert*innen aus Mitgliedstaaten mit bereits eingeführten Positivlisten zusammengebracht, um in einer Podiumsdiskussion Herausforderungen und Lösungen aufzuzeigen.
Die Sperrklausel, wie wir sie bisher kennen, produziert jede Menge „verlorene“ Stimmen. Erst vor wenigen Wochen konnte man dies bei der Wiederholungswahl in Berlin beobachten: Auf Kleinparteien wie z.B. Klimaliste, Tierschutzpartei, ÖDP, Volt und Piraten entfielen ca. 137.000 Stimmen, die bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt wurden. Gleichzeitig gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und Grünen um den zweiten Platz und damit um die Frage, wer im Falle einer rot-grün-roten Koalition die Bürgermeisterin stellen darf (am Ende lag die SPD um lediglich 53 Stimmen vorn). Hätten die Wähler*innen kleiner Parteien nach der Entwertung ihrer Stimmen die Chance bekommen, ihr Votum ersatzweise einer anderen Partei zukommen zu lassen, wäre es vermutlich zu einer anderen Reihenfolge gekommen, die dem wahren Wählerwillen besser entsprochen hätte. Eine andere Beobachtung konnte bei der Landtagswahl im Saarland gemacht werden: Aufgrund der großen Zahl der Parteien, die die 5-Prozent-Hürde nicht überwinden konnten, summierte sich der Anteil der Wähler*innen, deren Stimmabgabe sich nicht im Landtag niederschlug auf insgesamt 22,3 Prozent. Rekordverdächtig und nicht gut für die Demokratie!
Bei dieser Veranstaltung des ÖDP Landesverbands Saarland soll es darum gehen, Lösungen vorzustellen, mit denen die Anzahl verlorener Stimmen so weit wie möglich reduziert werden kann und dank derer die in der Bevölkerung vorhandenen politischen Positionen exakter als bisher im Wahlergebnis abgebildet werden können.
Zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl haben wir am 11. Januar 2023 bei einem Parlamentarischen Frühstück darüber gesprochen, wie die grüne Transformation der europäischen Stahlindustrie gelingen kann.
Dabei ging es um Wege, wie die Politik beim Wandel hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft durch entsprechende Rahmenbedingungen unterstützen kann.
Zusammen mit der Humane Society International Europe, der NGO Born Free, der Eurogroup for Animals, Pro Wildlife und der Pan African Sanctuary Alliance (PASA) habe ich am 12. Oktober 2022 eine Veranstaltung organisiert, die sich mit der Problematik der Trophäenjagd auseinandergesetzt hat.
Konkret ging es darum, wie mit Importbeschränkungen diesem unnötigen Tierleid entgegengewirkt werden kann. Bei der Lösungsfindung kommt es darauf an, dass auf die Interessen lokaler Gemeinschaften geachtet und Ökosysteme aufrecht erhalten werden.
Dabei wurde ein Bericht präsentiert, der für die Revision des aktuellen Gesetzeskontextes plädiert. Dafür wurde eine gemeinsame Position anhand von Fakten entwickelt, der sich zahlreiche weitere Nichtregierungsorganisationen und Institute anschlossen.
Gemeinsam mit der European Public Health Alliance sowie Expertinnen der Universität Liverpool und der Open University habe ich am 28. Juni 2022 über EU-weite Regulierung von Lebensmittel-Marketing, das speziell Kinder anspricht, gesprochen.
Dabei hat sich auch die Europäische Verbraucherschutzorganisation BEUC per Video eingeschaltet. Auch Mitglieder des Europäischen Parlaments, darunter meine Kollegin Sarah Wiener, und der Europäischen Kommission haben an der Diskussion teilgenommen.
Am 26. Oktober 2020, im Anschluss an den Weltkängurutag, habe ich als Vizepräsidentin der Intergroup zu Tierschutz und Arterhaltung mit der Eurogroup for Animals, Vier Pfoten und Animals Australia ein Webinar veranstaltet. Dort ging es darum, was für Tiere in den Handelsverhandlungen zwischen der EU und Australien auf dem Spiel steht, einschließlich der Rolle der EU bei der kommerziellen Kängurujagd.
Dabei gingen wir auf Tierschutzbelange ein sowie den Bericht „Animal Protection in EU-Australia Trade Negotiations“, in dem Vorschläge vorgestellt wurden, um in künftigen Handelsabkommen den Tieren nicht nur nicht zu schaden, sondern sie sogar als Plattform zu nutzen, um Fortschritte für sie zu erzielen.
Außerdem debattierten wir mit Vertretern der Europäischen Kommission den Handel der EU mit Produkten aus der kommerziellen Kängurujagd in Australien, zu dem die Eurogroup for Animals einen neuen Bericht präsentiert hat.
Hier ist das gesamte Webinar abrufbar.
Isabel Guzman Biering
Brüssel, Büro MdEP Manuela Ripa
isabel.guzman@europarl.europa.eu
Tel.: +32/(0) 228 45739
(Auf dem Weg zu einem gerechten Übergang: IPM, biologische Schädlingsbekämpfung und der Weg jenseits von Pestiziden)
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(Auf dem Weg zu einem gerechten Übergang: IPM, biologische Schädlingsbekämpfung und der Weg jenseits von Pestiziden)
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